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In Kürze erscheint mein neues Buch "HASSLIEBE ESSEN - Ihr Weg aus der Ernährungskrise", ein Ratgeber rund um gesunde Ernährung, die wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe und was Du tun kannst um entspannt mit dem Thema Ernährung umzugehen.

Bitterstoffe sind ein wichtiger Teil einer ausgewogenen Ernährung.

Ab sofort biete ich die beliebten Produkte von Bitterliebe auch auf meiner Website an! Aus dem Sortiment könnt Ihr Tropfen, Kapseln, Pulver und Tee beziehen. Bestellungen  via E-mail unter xundessen@outlook.com oder über das Kontaktformular.

 

Preise:

EUR 14,50 Tropfen (50ml)                

EUR 14,50 Kapseln (90Stk.)

EUR 14,50 Pulver (100g)           

EUR 13,50 Kräutertee (100g) 

Tropfen und Kapseln sind ein Monatsvorrat! 

Das Pulver schmeckt z.B. in Smoothies, Müsli, Suppen oder zu Salaten.

      

(Versand möglich, zzgl. EUR 5,50 für Porto + Verpackung).

Mehr zum Thema "Bitterstoffe" findest Du weiter unten im Blog.

 

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Blog

Bitterstoffe

Was für die älteren Generationen noch selbstverständlich war, ist in unserer modernen Ernährung leider fast vollständig verschwunden: die Bitterstoffe. Sie wurden von der Lebensmittelindustrie sukzessive herausgezüchtet bzw. abgemildert und durch andere „Lockstoffe“ wie Süß ersetzt. Viele Menschen sind es heute gar nicht mehr gewöhnt, bitter zu schmecken und wollen es auch gar nicht.

Aber genau diese Stoffe sind sehr wichtig für unseren Körper, denn sie unterstützen mehrere Organe, allem voran die Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Sie regeln den Gallenfluss an und helfen der Leber bei der Entgiftung. Auch eine geregelte Verdauung profitiert davon, speziell nach schwerem Essen.

Da Bitterstoffe den Appetit auf Süßes hemmen können, sind sie eine Wunderwaffe im Kampf gegen den süßen Heißhunger und helfen so bei der Gewichtsreduktion. Besonders wirkungsvoll sind sie in flüssiger Form, vor oder nach einer Mahlzeit, da sie sofort nach der Einnahme die Geschmacksknospen ansprechen.

Bittere Lebensmittel sind u.a. Artischocken, Grapefruit, Kohlsprossen, Endivien- und Chicoree Salat, Radiccio, Rucola, Preiselbeeren, unreife Papaya sowie Quinoa. Oder Du probierst die Produkte aus meinem Bitterliebe Sortiment.

Thema Basenhaushalt

Wenn unser Körper durch schlechte Ernährung übersäuert ist, merken wir das oft recht schnell an folgenden Symptomen: chronische Müdigkeit, Haarausfall, brüchige Nägel, Sodbrennen, Gelenksschmerzen oder Muskelkrämpfe können durch die Übersäuerung entstehen.

Eine basische Ernährungsumstellung auf der Grundlage von Vitamin- und Mineralstoffreicher Kost, kann den Säureüberschuss wieder reduzieren und den Körper in Einklang bringen.

Welche Nahrungsmittel gelten als säurearm, also basisch und welche sind die schlechten Gegenspieler?

Zu einer guten basenspendenden Kost gehören unter anderem Erdäpfel, Gemüse, vor allem grünes wie Kohlsorten und Salate, Zwiebeln, Knoblauch, Obst wie Zitrusfrüchte, Bananen, Kirschen, Beeren usw., Trockenobst, Kräutertees, Küchenkräuter und Kaffee.

Säurespendende Lebensmittel sind alle Fleisch- und Wurstwaren, Innereien, Fisch, Milchprodukte, Weißmehlprodukte, polierter Reis, Süßigkeiten, Hülsenfrüchte, Nüsse sowie Alkohol.

Da jedoch einige der säurebildenden Nahrungsmittel trotzdem sehr gesund sind – wie Hülsenfrüchte oder Nüsse, sollten diese auf einem ausgewogenen Speiseplan nicht fehlen, denn sie sind wichtige Lieferanten an Eiweiß und Mineralstoffen wie Zink, Selen oder Magnesium. Hier kommt es auf die Menge an um nicht den Überblick zu verlieren und einen Ausgleich an basen- sowie säurebildenden Dingen zu schaffen.

Warum entsteht im Körper überhaupt ein Säureüberschuss?

Die Ursachen sind vielfältig: jahrelange, einseitige Ernährung mit wenig Obst und Gemüse, zu viele tierische Produkte oder Genussmittel in Form von Alkohol und Fast Food, mangelnde Bewegung, Stress, rauchen sowie eine schlechte Verdauung über einen längeren Zeitraum. Das alles begünstigt eine Übersäuerung und kann sich über Zeit in ernsthafte Probleme wandeln wie Gallensteine, Gicht oder eine Anfälligkeit für Infekte.

Der Körper versucht die überschüssige Säure loszuwerden und greift dafür auf seine (basischen) Mineralstoffdepots zurück, d.h. wir verlieren dadurch vermehrt Calcium, Magnesium und Kalium was wiederrum zu Mangelerscheinungen und Krankheiten wie Osteoporose und Arthrose führen kann.

Mindestens 80% der Nahrung sollte daher aus basischen Lebensmitteln bestehen. Wenn man sich an einige Grundregeln hält, ist eine Übersäuerung dann eher unwahrscheinlich:

.) Viel Trinken in Form von Wasser, Kräutertees oder Mineralwasser

.) Vermeidung bzw. starke Reduktion von Zucker. Dazu zählen auch Produkte aus Weißmehl!

.) Möglichst oft frisch und saisonal kochen

.) Viel Gemüse und Obst essen, auch fermentiertes Gemüse wie Sauerkraut

.) Lieber mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt essen als eine große, schwere Mahlzeit

.) Mehr Bewegung in den Alltag einbauen

.) Stress reduzieren, sei es durch Sport, Yoga, Meditation, Wellness-Tage….

.) Genussmittel stark einschränken bzw. streichen

Ab und zu kann ein Entlastungstag dem Körper wieder neue Kraft spenden und einen vorhandenen Säureüberschuss effektiv reduzieren. An solchen Tagen werden nur Erdäpfel und Gemüse (roh und gekocht) gegessen!

Wer es ganz genau wissen möchte ob sein Körper übersäuert ist, kann mittels Teststreifen aus der Apotheke den pH-Wert des Urins bestimmen.

Vitamin B12 - lebenswichtig für Körper und Geist

Dieses Vitamin spielt für eine Vielzahl an Prozessen eine enorm wichtige Rolle, denn es ist u.a. an der Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Da es in relevanten Mengen ausschließlich in tierischen Produkten enthalten ist, müssen speziell Veganer auf eine ausreichende Supplementierung achten. In pflanzlichen Lebensmitteln ist Vitamin B 12 nicht ausreichend enthalten um den täglichen Bedarf zu decken.

Vegetarier haben es einfacher, wenn sie Käse, Milchprodukte und Eier in ihrem Speiseplan inkludieren.

Eine Unterversorgung kann z.B. zu einer Form von Anämie, blasser Haut, Schwächegefühl und Konzentrationsstörungen führen.

Tipp: Veganer können auf die Vitamin-B12-Zahncreme von Sante zurückgreifen denn die Mundschleimhaut absorbiert den Nährstoff genauso gut.

Kirschen

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Klein, aromatisch und gesund

Vollreife Kirschen sind eine ganz spezielle Leckerei. Sie sind kalorienarm und eignen sich sehr gut als Nascherei für zwischendurch, da sie wegen ihres hohen Ballaststoffanteils den Appetit zügeln. Die Früchtchen machen also durchaus satt und können sogar eine kleine Mahlzeit ersetzen.

Neben dieser positiven Eigenschaft enthalten sie reichlich Vitamin C, Magnesium, Eisen, Zink, Kalium, Folsäure und Phosphor, regen den Magen-Darm-Trakt an und helfen so gegen Verstopfung.

100g Kirschen haben rund 60 kcal, die selbe Menge Sauerkirschen etwas weniger. Letztere enthalten allerdings mehr Polyphenole, einen entzündungshemmenden Pflanzenstoff und Radikalfänger der unser Immunsystem unterstützt.

Ein extra Tipp falls Du unter gelegentlichen Schlafstörungen leidest: in Kirschen ist das Schlafhormon Melatonin enthalten. Sie können daher, vor dem zubettgehen gegessen, für einen erholsameren Schlaf sorgen.

Ingwer

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Das starke Antibiotikum von Mutter Natur

 

Wenn Dein Wissen über Ingwer bei Ginger Ale und kandierten Ingwerstückchen endet, dann habe ich ein paar Tipps, was es mit dieser tollen Knolle alles auf sich hat.

Man verwendet nur den unterirdischen Teil der Pflanze, das sog. Rhizom. Was es so aromatisch scharf macht ist Gingerol, eine Substanz die antioxidative, entzündungshemmende und anregende Effekte auf unseren Verdauungstrakt ausübt.

In der TCM wird Ingwer auch gegen Rheuma, Muskelschmerzen und bei Erkältungen verabreicht. Und er ist ein Geheimtipp gegen Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden. Schon 1 Gramm kann da Wunder wirken.

Wie kannst Du Ingwer also in Deine Ernährung einbauen? Er passt perfekt frisch, getrocknet oder als Pulver in alle asiatischen Gerichte. Frisch gepresst zusammen mit Honig und Zitronensaft heizt er ordentlich ein und kann so einer aufkeimenden Verkühlung den Garaus machen. Neben dem Gingerol und anderen ätherischen Ölen enthält er noch reichlich Vitamin C, Magnesium, Calzium, Eisen sowie Kalium. Dieser Nährstoff-Cocktail hemmt die Vermehrung von Viren. Durch die scharfen Stoffe kurbel frischer Ingwer den Stoffwechsel an und damit auch die Fettverbrennung. Die perfekte Zutat für die schlanke Küche!

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Leinöl

So gesund ist das feine Öl

Das nussig-herb schmeckende Öl aus Leinsamen zählt zu den wertvollsten Speiseölen. Es enthält mehr Omega-3-Fettsäuren als manche Fischarten und ist zudem reich an ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin E. Es kann helfen den Blutdruck zu regulieren und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes vorzubeugen. Bei Diabetikern kann es einen zu hohen Blutzucker senken.

Um den täglichen Bedarf zu decken, reichen einem Erwachsenen 2-3 EL täglich, wem das Öl pur allerdings zu hardcore ist, kann es im Salat, im Smoothie, zu gegrillten Gemüse oder ins Naturjoghurt mischen.

Aber Vorsicht: eine zu hohe Dosierung kann auch schaden denn Leinöl enthält in sehr geringen Mengen Stoffe die im Körper zu schädlichen Substanzen verstoffwechselt werden (z.B. Blausäure).

In den Leinsamen sind Quell-und Schleimstoffe enthalten die im Darm einen Schutzfilm bilden was die Verdauung positiv beeinflusst und ankurbelt. Die selbe Eigenschaft haben auch Floh-und Chiasamen vorzuweisen. Bei der Einnahme ist jedenfalls darauf zu achten ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.